Dienstag, 11. März 2014

Heute schon Pech gehabt?

Pechkekse. Alter wie geil ist das den?

Neulich im Mutterland.
Den Bauch voll Kuchen und benebelt von all den schönen Verpackungen auf der Suche nach Neuem aus der Republik. Am liebsten aussergewöhnlich, etwas anders und wenn möglich schmackhaft. Gerne auch ausgefallene Geschmacksrichtungen, ich hab ja schon so manchem Fooddesigner den Job gerettet weil ich kaufe um was andere einen großen Bogen machen. Man weiß ja nie ob's schmeckt.

Und dann das! Ein ganzes Glas voll kleiner, schwarzer Tütchen mit gruseligem Zeugs drauf. Pechkekse! Ist ja der Hammer. (Der Stückpreis war allerdings auch nicht ohne, aber zwei Exemplare mussten mit.) Zuhause gleich mal durch den Rechner gejagt und siehe da, das gibt's auch in der Großpackung zum akzeptablen Preis auf der Pechkeks eigenen Homepage. Also rein in den Knochenkorb der Skelettkatze, auf bestellen gedrückt und freudig auf den DHL-Mann gewartet.








Ausgepackt und scheppgelacht. 
Alleine die rabenschwarze Verpackung mit der fiesen Katze drauf. Und dann sind auch noch 13 Kekse in einer Packung. "Ideal für ... Eiserne Ladys..." da fühl ich mich doch direkt angesprochen. Kekse die gemein sind, Jenny die hätten wir mal in der Saison 2008/2009 verteilen sollen. Zusammen mit den blauen Flecken und dem freundlichen Grinsen. Ich habe direkt mal eine Packung mit zur Arbeit genommen, die steht jetzt da auf meinem Schreibtisch. Und immer dann wenn man nur noch die Wahl hat auf der Stelle zu sterben oder es mit Humor zu nehmen, dann greif ich da rein. Das hilft.






Die Kekse gibt es in vier unterschiedlichen Tütchen, natürlich ganz in schwarz und mit einer mehr oder minder freundlichen Gruselfratze verziert. Aufdrucke wie "Hier kannst du es wenigstens kommen sehen", "Auch das noch", "Du kannst nicht immer Glück haben" und "Es kommt noch schlimmer als man denkt" (mein Favorit) stimmen einen direkt auf den gnadenlos fiesen Inhalt ein. Und was ist drin?








Ein total verkohlter Keks. Nein, er sieht nur verkohlt aus, schmeckt aber ganz köstlich und erinnert an seinen friedlichen Verwandten den Glückskeks. Und bevor man herzhaft reinbeißt sollte man vielleicht den kleinen Zettel mit der gemeinen, schonungslos ehrlichen und direkten Botschaft entfernen. Nicht das man den  aus versehen verschluckt und dann doch irgendwie Pech hat und dahinscheidet... bevor man sich über die Botschaft amüsieren konnte. Das wäre wirklich doof. 
Was in meinem ersten Keks stand? "Vielleicht ist es mal wieder Zeit für eine Therapiestunde". 

Ich hab heute frei, die Sonne scheint und im Hintergrund singt Freddy Quinn alte Seemannslieder. Nö, ich denke mein Leben könnte kaum besser sein.




Neugierig geworden und hungrig auf Pechkekse? Dann hinterlass mir bis zum 16.03.2014 einen Kommentar unter diesem Post warum Du gerade dringend einen Pechkeks brauchst. Und vergiss Deine Emailadresse nicht. Unter allen Kommentaren verlose ich eine ganze Packung Pechkekse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!







1 Kommentar:

  1. auf sowas können nur echte Glückskinder fliegen

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